Category: German 14

Stollen- und Tunnelbau: Eine Einführung in die Praxis des by Walter Zanoskar

By Walter Zanoskar

Erster Abschnitt Tunnel- und Stollenbau im standfesten Fels.- A. Vortriebsarten im Tunnel- und Stollenbau.- I. Vortrieb des Tunnels in Teilquerschnitten.- 1. Vortrieb mit First- und Sohlstollen Seite.- a) Größe des Richtstollens.- b) Voreilen des Richtstollens.- 2. Firstschlitzbauweise.- three. Vortrieb mit größerem Richtstollen.- four. Vorgehen mit Richtstollen in voller Breite des endgültigen Tunnelquerschnittes.- II. Vortrieb im vollen Querschnitt.- B. Lösen des Felsens beim Stollenvortrieb.- I. Bohrarbeit.- 1. Entscheidung über die Bohrart, Hand- oder Maschinbohrung.- 2. Handbohrung, Handbohrstahl.- three. Maschinbohrung.- a) Die Bohrer.- b) Schmiedearbeit, Schneidenformen.- c) Bohrmaschinen.- d) Eigentliche Bohrarbeit.- e) Kompressoren und Druckluftleitungen.- II. Sprengarbeit.- 1. Allgemeines.- a) Sprengmittel.- b) Zündmittel.- c) Millisekundenschießen.- 2. Sprengwirkung der Sprengladung.- a) Allgemeines.- b) Sprengwirkung im Tunnelbau. Anordnung der Ladung.- three. Durchführung der Sprengarbeit.- a) Schaffung des Laderaumes.- b) Reinigen des Laderaumes.- c) Ladearbeit.- d) Aufbringen der Verdämmung.- e) Abtun der Schüsse.- f) Nebenarbeiten und Nacharbeiten.- four. Ablauf der Arbeiten bei einem Angriff (Abschlag, Attacke).- five. Forderungen bei einer fachlich und wirtschaftlich einwandfrei durchgeführten Sprengarbeit.- a) Kleinstverbrauch an Sprengmitteln.- b) Kleinstverbrauch an Bohrmetern je m3 festen Fels..- c) Abarbeiten eines möglichst maßgerechten Querschnittes.- d) Vermeidung einer weitgehenden Auflockerung und Zerklüftung des Gesteins durch die Sprengarbeit.- e) Erzielung von kleinstückigem Haufwerk.- f) Möglichst rasche Durchführung der Sprengarbeit.- C. Abförderung der Felsmassen. Schutterarbeit, Schutterung.- I. Allgemeines.- II. Unterteilung der Schutterarbeit.- 1. Die Ladearbeit.- a) Handschutterung.- b) Maschinschutterung.- 2. Förderung der Gesteinsmassen.- a) Gleislose Förderung.- b) Gleisförderung.- three. Ablagerung der Massen.- D. Berechnung des Schichtfortschrittes im Tunnelbau.- I. Abschlagslänge auf Grund der Bohrleistung.- 1. Schichtfortschritt bei gleichzeitiger Bohr- und Schutterarbeit.- 2. Abschlagslängen bei Bohrung mit gewöhnlichem Bohrstahl.- II. Abschlagslänge auf Grund der Schutterleistung.- III. Schichtfortschritt, bedingt durch die Verspannung des Gebirges und durch die Sprengtechnik.- IV. Betriebseinteilung und Abschlagslänge.- V. Gebrauch der Nomogramme.- VI. Verwendungsbereich der Nomogramme.- VII. Zeitliche Trennung von Bohr- und Schutterarbeit.- E. Bergwasser.- I. Allgemeines.- II. Wasserdichte Abdeckung.- 1. Anbringung der Abdeckung.- 2. Dichtungsbahnen.- three. Arbeitsdurchführung.- a) Abdichtung mit Stahlblechen.- b) Abdichten mit Metallfolien.- c) Abdichtung mit Jutebahnen und Kunststoffolien.- III. Ableitung des Wassers.- F. Beleuchtung der Stollen während des Vortriebes.- I. Die Azetylenbeleuchtung.- II. Verbrauch an Kalziumkarbid.- III. Elektrische Stollenbeleuchtung.- IV. Preßluftleuchten.- G. Belüftung der Stollen während des Vortriebes.- I. Luftmenge, welche vor Ort geblasen oder von dort abgesaugt werden muß.- II. Bemessung der Bewetterungsrohre (Luttenrohre) und der Ventilatoren.- III. Entscheidung über die Lüftungsart. Saugen oder Blasen.- IV. Bauart der Ventilatoren.- V. Luttenleitungen.- H. Energiebeschaffung und Energiebedarf.- I. Allgemeines.- 1. Die Preßluftgeräte.- 2. Elektrische Tunnelbaugeräte.- three. Zuleitung des elektrischen Stromes.- four. Die Energiebeschaffung.- II. Energiebedarf.- 1. Arbeitsaufwand für die Bohrarbeit.- 2. Energieaufwand für die Bewetterung.- three. Arbeitsaufwand für das Schuttern bei maschineller Schutterung.- four. Energieaufwand für Pumpen.- five. Arbeitsaufwand für die Förderung.- 6. Arbeitsaufwand für die Beleuchtung im Stollen.- 7. Platz-, Werkstatt- und Wohnraumbeleuchtung.- eight. Arbeitsaufwand für die Werkstätten.- nine. Bemessung der elektrischen Einrichtung.- I. Kosten der Vortriebes im Stollen- und Tunnelbau im festen Fels.- I. Allgemeines.- II. Kostenaufteilung.- 1. Lohnkosten.- a) Ermittlung der Lohnkosten des Richtstollens oder bei Vorgehen im Vollausbruch.- b) Lohnkosten Vollausbruch.- c) Voreilen des Richtstollens.- 2. Werkzeugkosten.- a) Kosten des Handwerkzeuges.- b) Kosten der Bohrhämmer.- c) Kosten des Bohrgestänges.- three. Verbrauchsstoffe.- a) Spreng- und Zündmittel.- b) Schmiedekohleverbrauch.- c) Karbidbedarf.- d) Treibstoffbedarf für die Stollenförderung.- e) Schmier- und Putzmittelverbrauch.- four. Energiekosten.- five. Abschreibung oder Mietpreise der Baugeräte.- a) Die Kompressoren.- b) Bohrhämmer samt Zubehör.- c) Preßluftverteilung.- d) Luttenrohre.- e) Ventilatoren.- f) Pumpen.- g) Fahrbetriebsmittel.- h) Gleisanlagen.- i) Lademaschinen.- okay) Umspanner (Transformatoren).- l) Betonmischmaschinen.- m) Gleislose Fördereinrichtungen.- 6. Allgemeine Geschäftsunkosten.- 7. Aufwand für die Unterkunft, Verpflegung und Betreuung der Gefolgschaft.- okay. Vorarbeiten und Vermessung.- 1. Allgemeines.- 2. Vermessungsarbeiten unter Tag.- three. Aufmessung des Tunnelquerschnittes.- a) Aufmessung des Stollenquerschnittes mit Hilfe der Lehrbogen.- b) Aufmessung mittels Zeigergeräten.- c) Stollenaufmessung auf photographischem Wege.- four. Aufschreibungen bei Stollen- und Tunnelbauten.- Zweiter Abschnitt Stollen- und Tunnelbau im nicht standfesten Gebirge.- A. Allgemeines.- B. Stolleneinbauten, allgemeine Grundsätze, Vergleich von Holz und Stahl.- C. Ausbruch des Tunnels.- I. Vortrieb des Richtstollens.- II. Vollausbruch des Tunnelquerschnittes.- 1. Belgische und österreichische Bauweise.- 2. Vergleich der österreichischen mit der belgischen Bauweise.- three. Zimmerungsarten.- a) Längsträgerzimmerung.- b) Querträgerzimmerung.- c) Stahlrüstungen.- d) Abbauvorgang.- e) Neue Vortriebsarten in gebrächem und nicht standfestem Gebirge.- f) Bodenverfestigungsverfahren.- g) Lehrbogen.- D. Mauerung.- 1. Allgemeines.- 2. Quadermauerwerk.- three. Natursteinmauerwerk.- four. Betonformsteine.- five. Klinkermauerwerk.- 6. Betonmauerwerk.- 7. Anschluß des Mauerwerkes an das Gebirge.- eight. Mauerwerkstärken.- E. Baukosten bei Stollen- und Tunnelbauten im nicht standfestem Gebirge.- 1. Lösen und Abfahren des rolligen Gebirges..- 2. Kosten der Zimmerhäuer und ihrer Gehilfen.- three. Kosten für Erschwernisse aller Art.- four. Kosten für Beleuchtung, Lüftung usw.- five. Arbeiterbedarf.- 6. Preisberechnung.- a) Berechnung der Lohnkosten beim Vortrieb in nicht standfestem Gebirge.- b) Berechnung der Stoffkosten.- Dritter Abschnitt Sonderkapitel des Tunnelbaues.- A. Lüftung der Straßentunnel.- I. Natürliche Belüftung.- II. Künstliche Belüftung.- B. Besonderheiten beim Bau von Triebwasserstollen und Druckschächten, Stollenpanzerung.- I. Einleitung, Allgemeines.- II. Wasserdichtheit der Druckstollen.- III. Ausführung der Vorspannung durch Rundstahlbewehrung..- IV. Stollenpanzerung, Baudurchführung.- V. Besonderheiten bei der Schutterung.- VI. Anzapfungen von Seen.- C. Rekonstruktion von Tunneln.- I. Nicht mehr tragfähiges Tunnelmauerwerk.- 1. Zerstörung des Mörtels.- 2. Verwitterungs- und andere Zerstörungserscheinungen.- three. Wirkung des Gebirgsdruckes.- a) Vorarbeiten.- b) Wiederherstellung des Mörtels durch Verfugung, Erneuerung kleiner Mauerflächen.- c) Erneuerung von zusammenhängendem Mauerwerk.- II. Beseitigung eines für den Betrieb untragbaren Wasserandranges.- III. Rekonstruktionsarbeiten für die Umstellung auf elektrischen Betrieb bei Eisenbahntunneln.- Muster eines Tunnelbuches.

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Was Schulen für ihre guten Schülerinnen und Schüler tun by Petra Steinheider

By Petra Steinheider

Die PISA-Ergebnisse zeigen, wie berechtigt die Forderung nach besseren Lernchancen nicht nur für die schwächeren, sondern auch für die begabteren und leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler ist. Immer noch schneiden deutsche SchülerInnen in der Spitzengruppe deutlich schlechter ab, als SchülerInnen aus Ländern mit gleich hohen Bildungsausgaben und ähnlichen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Begabte Kinder sollten von uns jede erdenkliche Hilfe erhalten, denn sie sind schließlich unsere Lebensversicherung für die Zukunft. Dieses berechtigte Anliegen nach optimaler Förderung auch für die Besten geht grundsätzlich alle Schulformen an und umfasst alle Altersgruppen. Dabei kann es nicht ausschließlich darum gehen, für jeden speziellen Einzelfall die richtige Lösung zu finden. Eine Hochbegabtenförderung sollte sich vorrangig als Schulentwicklungsaufgabe verstehen und systemische Lösungsansätze anzubieten haben, welche über die individuelle Ebene hinaus präventiv zu wirken vermögen. Dieses Buches soll dazu beitragen, die „normale“ Schule so attraktiv zu gestalten, dass begabte Kinder ihre kognitiven Herausforderungen nicht außerhalb der Schule suchen müssen.

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Public Relations — Organisation und Profession: by Ulrike Röttger

By Ulrike Röttger

Public kin wird in der Arbeit theoretisch und empirisch als Organisationsfunktion analysiert: Im Mittelpunkt stehen zum einen die Funktionen und Leistungen der PR in und für Organisationen und zum anderen Fragen der Professionalisierungsbedürftigkeit und -fähigkeit der PR als Auftragskommunikation. Die Autorin betrachtet beide Themenkomplexe vor allem aus der Meso-Perspektive der business enterprise, aber auch aus der Mikro-Perspektive der Akteure. Die Bezugnahme auf Überlegungen der Strukturierungstheorie verspricht dabei, beide Perspektiven nicht isoliert, sondern in ihrer wechselseitigen Verschränkung zu erfassen. Mit der umfangreichen empirischen Studie liegen erstmals für Deutschland umfassende empirische Daten über das gesamte PR-Berufsfeld in einem Kommunikationsraum und nicht nur für einzelne Segmente vor.

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Indikatoren des Neuen: Innovation als Sozialmethodologie by Inka Bormann, René John, Jens Aderhold

By Inka Bormann, René John, Jens Aderhold

Die Diskussion in diesem Band sorgt für eine sachliche Fundierung und Verbreitung der Debatte um soziale Innovationen. Das Verhältnis von Innovation und Gesellschaft insbesondere bei der Beobachtung sozialen Wandels sowohl in konkreten organisationalen als auch in allgemein

gesellschaftlichen Zusammenhängen wird aufgezeigt: Es gilt, Innovationen als temporär fixierte Lösungen für soziale Probleme zu thematisieren.

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Strategisches Nachhaltigkeits-management in der by Oliver Eckelmann, Prof. Dr. Ulrich Steger

By Oliver Eckelmann, Prof. Dr. Ulrich Steger

Die führenden Pharmaunternehmen zählen zu den erfolgreichsten und profitabelsten Unternehmen der Welt. Zugleich stehen die Gesundheitssysteme in den entwickelten Ländern, den Hauptabsatzmärkten, vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen, während die Entwicklungsländer vom medizinischen Fortschritt weitgehend ausgeschlossen sind. Dieser Widerspruch bestimmt die öffentliche Diskussion über Rolle und Verantwortung der Pharmaindustrie. Die Unternehmensverantwortlichen müssen sich daher mit den externen Erwartungshaltungen auseinandersetzen, ohne die ökonomische Perspektive, vor allem gegenüber den Anteilseignern, zu vernachlässigen.

Oliver Eckelmann untersucht die ökonomische und strategische Relevanz des Konzepts der Nachhaltigkeit für die Pharmaindustrie. Er zeigt, dass die aktuellen Nachhaltigkeitsprobleme aufgrund unterschiedlicher Zusammenhänge den Unternehmenswert positiv wie negativ beeinflussen können, die Pharmaunternehmen „Nachhaltigkeit“ trotz ihrer Wertpotentiale jedoch nur teilweise ins strategische administration integriert haben. Der Autor entwickelt Lösungsvorschläge und strategische Handlungsoptionen zur gezielten Nutzung der Wertschöpfungspotentiale des Nachhaltigkeitskonzepts.

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Bildung und Aufklärung nach PISA: Theorie und Praxis by Alexander Lahner

By Alexander Lahner

Bildung heißt gegenwärtig vieles: (Schlüssel-)Qualifikationen erwerben, Kompetenzen fördern, lebenslang lernen, Ressource Mensch ausschöpfen. Das Substanzielle von Bildung verschwindet damit mehr und mehr aus dem Bildungsbegriff – so auch aus der Theorie und Praxis der außerschulischen politischen Jugendbildung. Diese Entwicklung wird mehrheitlich begrüßt, gefordert und gefördert. Alexander Lahner legt dagegen begründet dar, dass Gedanken und Intentionen klassischer Bildungsphilosophien mehr als nur akademische Aufmerksamkeit oder historische Erinnerung verdienen. Und er zeigt auf, wie es praktisch möglich sein kann, sich gegen dominierende anti-aufklärerische Aufgabenzuweisungen durch den modernen Standortzeitgeist zu wenden und eine politische Bildungsarbeit zu verwirklichen, die Aufklärungsprozesse in Gang setzt.

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Emotionen, Sozialstruktur und Moderne by Annette Schnabel (auth.), Annette Schnabel, Rainer

By Annette Schnabel (auth.), Annette Schnabel, Rainer Schützeichel (eds.)

Die Emotionen sind zurück in den Sozialwissenschaften. Sie haben (wieder) Einzug gehalten in Theoriebildung und empirische examine. Dieser Band verortet Emotionen in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Theorien und diskutiert sie im Spannungsverhältnis von Theoriebildung und examine der Sozialstruktur moderner Gesellschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl die Modernität von Emotionen als auch die Emotionalitäten der Moderne. Die Beiträge dieses Bandes loten das Verhältnis zwischen Sozialtheorie und Emotionen wie das Verständnis von Emotionalität und Modernität aus und tragen damit nicht nur zu einer eigenständigen Sozialtheorie der Emotionen bei, sondern auch zu einer erweiterten Perspektive auf die Entwicklungstendenzen moderner Gesellschaften.

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