Alt und gesund?: Altersbilder und Präventionskonzepte in der by Ulla Walter, Uwe Flick, Anke Neuber, Claudia Fischer,

By Ulla Walter, Uwe Flick, Anke Neuber, Claudia Fischer, Friedrich-Wilhelm Schwartz

Welche Bilder haben Ärzte und Pflegekräfte vom adjust und der Gesundheit adjust Menschen? Werden solche Bilder durch Ausbildung, Beruf oder eher durch eigene biographische Erfahrungen beeinflusst? Welche Einstellungen zur Prävention und Gesundheitsförderung insbesondere bei alten Menschen haben Ärzte und Pflegekräfte? used to be können sie davon realisieren? was once hindert sie daran, ihre Einstellungen umzusetzen, was once hilft ihnen dabei? Solche Fragen sind gerade in Zeiten des demographischen Umbruchs gesundheits- und sozialpolitisch appropriate.
Die Autoren gehen diesen Fragen anhand einer empirischen Studie nach. Dabei zeigen sie ein Stück Lebenswirklichkeit der Wahrnehmung Älterer und des Alters durch Professionelle in der gesundheitlichen Versorgung. Sie fordern zugleich dazu auf, die Themen adjust, Gesundheit und Prävention in der Aus-, fortress- und Weiterbildung stärker zu berücksichtigen und die Professionellen darin zu bestärken, dass Prävention und Gesundheitsförderung auch und gerade im regulate notwendig und sinnvoll sind.

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Der Einzelne und sein Staat

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Biotechnologie-Kommunikation: Kontroversen, Analysen, Aktivitäten

Seit vier Jahrzehnten gibt es Kontroversen und Kommunikationsmaßnahmen zur Grünen Gentechnik und anderen Feldern der Biotechnologie. Dieser Sammelband trägt dazu Analysen der Erfahrungen in kommunikations- und sozialwissenschaftlicher sowie historischer Perspektive zusammen. Im Rahmen eines Projekts von acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften wurden daraus Empfehlungen abgeleitet, wie Biotechnologie künftig sachgerecht, ausgewogen und urteilsunterstützend kommuniziert werden kann.

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B. wissenschaftliche Theorien und Diskurse vermittelt uber Medien - Vorstellungen im Alltag oder im beruflichen Handeln beeinflussen. Objekte oder Phanomene werden zum Gegenstand von sozialen Reprasentationen, wenn sie neu auftauchen und von den damit konfrontierten Personen gewissermaBen ,verarbeitet' werden mtissen. Damit ist gemeint, dass sie in die bestehenden Wissensbestande integriert werden mtissen - indem etwa neue Kategorien gebildet werden. Oder die bestehenden Wissensbestande mtissen so modifiziert werden, dass die neuen Objekte bzw.

Flick 1996). Weiterhin werden Objekte und Phanomene zum Gegenstand von sozialen Reprasentationen, wenn sie selbst einem Wandel unterliegen oder neue Informationen auftauchen, die zu einem veranderten bzw. neuen Bild fiihren. „Alter" ist in diesem Sinne kein neuer Gegenstand, es gab schon seit Iangem soziale Reprasentationen des Alters. So gibt Kondratowitz (2002) unter einem eher historischen Blickwinkel einen Uberblick tiber soziale Reprasentationen des Alters in verschiedenen Epochen. Darin unterscheidet er acht Reprasentationen nach den zugrunde liegenden Dichotomisierungen, den jeweils zugrunde liegenden Aussagen, den jeweiligen Akzentuierungen innerhalb der Reprasentationen sowie die Prasenz von Sozialisationsagenturen bei der Verbreitung der jeweiligen Reprasentation und benennt die jeweiligen Zeitraume, in denen diese dominant waren.

Subjektive Theorien sind komplex, weil sie potenziell alles verfiigbare relevante Wissen einbeziehen (flir einen zusammenfassenden Uberblick s. Flick 1989). Zur subjektiven Betrachtung von Alter(n) liegen einige Studien vor: Keller et al. (1989) befragten 50-80-Jahrige, was Alter(n) fiir sie personlich bedeutet. Danach betrachten 33% der Befragten Altem als natUrlichen und graduell verlaufenden Prozess, gefolgt von 28%, die Altsein als Phase neuer Freiheiten und Interessen sowie reduzierter Pflichten verstehen.

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